Infoblog

Das Schreiben in einem Blog wird als bloggen bezeichnet. Aber Wussten Sie, dass "Blog" und "bloggen" als offizielle Begriffe und im Duden eingetragen sind?

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Freisprechung 2015

Freisprechung unserer Mediengestalterin

20.06.2015 | Die Freisprechung im Bereich Mediengestaltung Digital und Print fand am Freitag, den 19.06. in der Wilhelm Wagenfeld Schule statt. Wir gratulieren Marisa Herzig zur bestandenen Prüfung und freuen uns, dass sie als »JungGesellin« unser Team bereits ab Montag verstärken wird. Herzlichen Glückwunsch!  > weiterlesen

Andruck Echt Walle Magazin

Geschafft! 15.000 Magazine ECHT WALLE sind "in Druck".

19.03.2015 | Insgesamt 44 Seiten prall gefüllt mit Geschichten und Informationen aus dem Stadtteil. Unser Top-Thema in der Frühjahrsausgabe, "Schlemmerland Walle" mit beeindruckenden schwarz-weiss Fotos, auf 12 Seiten und ganz ohne "Werbeunterbrechung". Einfach klasse - einfach ECHT WALLE!  > weiterlesen

Bevor das Magazin im Stadtteil Walle flächendeckend verteilt werden, möchten wir (panzlau design und BLAUKONTOR) gerne auf die Erstgeburt anstoßen und laden alle, die uns mit guten Worten, wertvollen Tips, knackigen Bildern und kostbaren Anzeigen Mut gemacht haben zu einem kleinen Umtrunk in den Speicherverlag ein.

Wir sehen uns um 18.00 Uhr »after work« im Hartmannturm. Eine kurze Rückmeldung wäre super, damit wir genug Gläser bereithalten können.

SPEICHER VERLAG Gmbh & Co. OHG | Konsul-Smidt-Straße 10 | 28217 Bremen
www.speicherverlag.de | info(at)speicherverlag.de

Bewerbungstraining mit Schülern aus Bremen Walle

Erfolgreiches Bewerbungstraining mit Jugendlichen aus Walle

19.03.2015 | Auf Einladung von BREMEN KOMMT e.V. und dem SV Werder Bremen fand am Samstag, den 7. März ein rund fünfstündiges Bewerbertraining im Weserstadion statt. Eingeladen waren Jugendliche der Schule "An der Vegesacker Straße" aus Bremen Walle.  > weiterlesen

Sieben Schüler im Alter von 15 bis 16 Jahren haben die Chance genutzt und erfuhren sämtliche Details über Bewerbungsverfahren, -anschreiben und -gespräche.

panzlau design und medien hat das grafische »Umfeld« geliefert. Hierzu gehörten neben der schriftlichen Einladung auch eine Präsentation zu den »Do's and Don'ts« der schriftlichen Bewerbung und für jeden Schüler eine Teilnahmebescheinigung mit Gruppenfoto. Das Team von Fotospektrum hat professionelle Bewerbungsfotos von jedem Schüler und das schöne Gruppenfoto "geschossen".

"Soziales Engagement ist sicherlich sehr zeitintensiv. Denn wir wollen ja die Jugendlichen zu einem erfolgreichen Schulabschluss und für eine Ausbildung motivieren. Die Schüler haben heute viel gelernt - aber auch wir haben viel mitnehmen können", da sind sich Brigitte Fischer-Panzlau (auch stellv. Vorsitzende vom Verein »Bremen kommt«) und Marisa Herzig (Auszubildende bei panzlau design) einig.
Ein gemeinsames Mittagessen sowie eine Stadion-Führung rundeten diese informative wie auch gesellige  Veranstaltung ab.

Gruppenfoto: © Fotospektrum Oyten

Team Speicherverlag

Die Zeit ist reif – für ein Stadtteilmagazin in Bremen Walle

17.01.2015 | ... und wir werden es machen, nicht allein sondern gemeinsam mit Susanne Hagemeister und Axel Stiehler von der Agentur Blaukontor.  > weiterlesen

36 Seiten, 4x im Jahr, mit einer Auflage von 15.000 Stück sind auf jeden Fall ein spannendes und aufregendes Projekt, dass wir uns parallel zu unserem Tagesgeschäft vorgenommen haben. Die Gestaltung bis zur Druckvorlage ist natürlich kein Problem aber es warten andere Aufgaben wie Redaktion, Anzeigenaquise, Lektorat, Verbreitung, die nicht unbedingt zu unseren normalen Aufgaben zählen. Dazu brauchen wir neue Netzwerke, Zeit und die Hoffnung, dass sich das Projekt über kurz oder lang auch finanziell tragen wird. Wir sind gespannt. Weitere Infos: www.speicherverlag.de

Nachhaltige Weihnachtsgrüße auf "blühendem Papier"

06.12.2014 | Auf dem neuen biologisch abbaubaren Öko-Papier lassen sich Weihnachtsgrüße oder Geschenkanhänger versenden die auch im neuen Jahr noch Eindruck machen. Das Papier enthält Pflanzensamen.  > weiterlesen

In kleine Stücke gerissen und mit Erde bedeckt entstehen in kurzer Zeit Kräuter, Gemüse oder blühende Pflanzen, die auch im Frühjahr noch an den Gruß zum Feste erinnern.   Wir finden das ist eine schöne Idee zu Gunsten der Umwelt. Das Papier wird mit gebrauchten Materialien von Hand geschöpft (es werden keine Bäume beschädigt!). Die Samen werden bei der Schöpfung eingearbeitet. Das Papier kann in die Erde eingepflanzt werden und hinterlässt eine blühende Botschaft. Weitere Informationen bei: www.wunder-werk.ch

Immer mehr Unternehmen zeigen sich auf Facebook mit einer Fanseite

27.11.2014 | Unser Angebot reicht von der Erstellung einer individuellern Facebook Fanpage, über Facebook Marketing und Advertising bis hin zur Betreuung und Optimierung einer Fanpage.  > weiterlesen

Die Darstellung wird dem Corporate-Design Ihrer Firma angepasst. Wir legen auch die Firmen-Chronik (Historie) an und berücksichtigen die rechtlichen Anforderungen an Impressum und Datenschutz.

Die Fanpage und alle Nachrichten (Artikel) werden direkt mit Ihren Webseiten verlinkt. So entstehen wertvolle Backlinks, die Google als Suchmaschine positiv bewertet.

Der Erfolg wächst mit der immer größer werdenden Fan-Gemeinde und dem daraus entstehenden Netzwerk. Diese Entwicklung fördern und begleiten wir im ersten Jahr und bieten  auch die Redaktion, Überwachung und Moderation Ihrer "facebook-Pinnwand" an.

Die Praxishomepage wird für Ärzte zunehmend wichtig.

16.11.2014 | Lassen Sie Ihre Internetseite jetzt von uns eingehend untersuchen und wir sorgen für eine "schmerzfreie" Sanierung Ihres Webauftritts.  > weiterlesen

Ihre fachliche Kompetenz als Arzt oder Zahnarzt wird vom Patienten als selbstverständlich vorausgesetzt. Entscheidend für die Wahl der Praxis sind emotionale Kriterien (soft skills) wie Vertrauen, Engagement und Sympathie. Diese Kompetenzen vermitteln Sie und Ihre Mitarbeiter täglich im persönlichen Umgang mit Patienten, der Atmosphäre in Ihren Praxisräumen ... – aber wie sieht es mit Ihrer Außendarstellung aus? Ist Ihre Praxis im Internet gut aufgestellt?

Immer mehr Patienten nutzen das Internet, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Verpassen Sie nicht die Chance, sich dort kompetent, professionell und sympathisch zu präsentieren. Sichern Sie sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Wir betreuen seit vielen Jahren Firmen und Dienstleister in den Bereichen Corporate Design, Visuelle Kommunikation und Digitale Medien, Arzt- und Zahnarztpraxen gehören zum festen Kundenstamm. Dieses Know-how stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

  • Sie profitieren nicht nur von unserer Erfahrung als Webdesigner sondern auch 
von unserem Wissen über die Arbeitsabläufe in einer Praxis.
  • Sie landen nicht in der telefonischen Warteschleife sondern erreichen immer 
Ihrem persönlichen Ansprechpartner
  • Ihre Website will gepflegt sein. Dafür bieten wir Ihnen eine regelmäßige 
Wartung an – damit Sie sich um Ihr Tagesgeschäft kümmern können.
  • Auch für Geschäftsdrucksachen, Flyer, Anzeigen ... sind wir Ihr professioneller Partner. Wir nennen es Corporate Design - alles aus einem Guss.

KSK – Gut gedacht - schlecht gemacht!

08.10.2014 | Das Künstlersozialversicherungsgesetz von 1983 soll dafür sorgen, dass die sozial eher schlechter gestellte Berufsgruppe der selbständigen Künstler und Publizisten einen ähnlichen Schutz durch die gesetzliche Sozialversicherung genießt, wie ein Arbeitnehmer.  > weiterlesen

Mitglieder zahlen lediglich die Hälfte der regulären Sozialbeiträge selbst, die andere Hälfte wird durch Bundeszuschüsse (20%) und durch die Künstlersozialabgabe der Unternehmen (30%) finanziert. 

Es ist der Künstlersozialkasse in mehr als 25 Jahren allerdings nicht gelungen, die Künstler über die Aufnahmekriterien und auf der anderen Seite die Unternehmen über Ihre Abgabepflicht ausreichend zu informieren. Unmut ist in den letzten Jahren entstanden, als der Einnahmedruck stieg und die Prüfungen im Zusammenhang mit den Lohnprüfungen der BVA verschärft durchgeführt wurden.

Im Sinne des KSVG muss jedes Unternehmen die Künstlersozialabgabe zahlen, das künstlerische oder publizistische Leistungen in Anspruch nimmt. Unabhängig davon, ob der Beauftragte selbst Mitglied der Künstlersozialkasse ist. Aktuell liegt der Beitragssatz, der auf künstlerische Arbeit zu entrichten ist bei 5,2%.

Umgehen kann man diese Abgabepflicht, indem man seine Aufträge an eine juristische Person, z.B. eine GmbH, vergibt. Die GmbH als künstlerisch tätiges Unternehmen ist dann selbst abgabepflichtig und zahlt ihre Beiträge an die KSK. Diese Kosten müssen logischerweise in den Honorarkalkulationen berücksichtigt werden - aber Sie als Auftraggeber sparen sich den Aufwand der Meldung. Auch aus diesem Grund firmieren wir seit 2009 als panzlau design und medien gmbh.

Weitere Informationen auf den Seiten der Künstlersozialkasse: www.kuenstlersozialkasse.de

Foto: ©liveostockimages - Fotolia

WOFF [Web Open Font Format] ist ein standardisiertes Format für Web-Schriften

08.10.2014 | Bisher war die Zahl der im Web verwendbaren Schriften eher begrenzt und eine Entscheidung zwischen Arial, Verdana und Times war für den Designer eher unbefriedigend, wo er doch weiß, dass es für den Druck eine nahezu unbegrenzte Anzahl von viel schöneren Schriften gibt.  > weiterlesen

Die Darstellung von Schriften, die nicht auf dem Rechner des Nutzers liegen, war jahrelang ein technisches Problem und nach einigen missglückten Versuchen ist jetzt Google mit einer Schriftenbibliothek eingestiegen, die auf allen gängigen Browsern gut funktioniert.

Den Designer freut es, hat er doch jetzt eine Möglichkeit mit mehr zur individuellen Gestaltung einer Website. Typografie macht den Unterschied.

Die neuen webtauglichen Fonds finden Sie hier.

Foto: ©Ssogras - Fotolia

Kryptische Nachrichten oder ein Labyrinth, aus dem es kein Entkommen gibt.

08.10.2014 | Haben Sie sich auch schon gefragt, was sich hinter diesen Grafiken verbirgt, die wir neuerdings in Zeitschriften und auf Packungen finden.  > weiterlesen

Hierbei handelt es sich nicht um eine außerirdische Botschaft sondern um einen sog. QR-Code (QR= Quick Response). Die quadatische Matrix aus schwarzen und weißen Punkten ist die binäre Darstellung von kodierten Informationen wie z.B. Adresse, Telefonnummer und sonstigen Texten ... 

Gelesen wird dieser Code von jedem Java-fähigen Handy mit Kamera und zum Dekodieren gibt es im Internet entsprechende Apps. Der Vorteil ist, dass man die Informationen jederzeit abfotografieren, abspeichern und weiterverarbeiten kann. Fehler beim Eintippen gibt es nicht.

Zum Kodieren der Informationen gibt es im Internet spezielle Programme. Sollen wir Ihre Firmendaten in einen Q-Code umwandeln?