Infoblog

Das Schreiben in einem Blog wird als bloggen bezeichnet. Aber Wussten Sie, dass "Blog" und "bloggen" als offizielle Begriffe und im Duden eingetragen sind?

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»Bewegte« Weihnachtszeit

28.11.2018 | Wer dachte, dass GIF-Animationen mit den 90ziger Jahren ausgestorben sind, hat sich getäuscht. Denn zur Zeit erleben diese kleinen bewegten Illustrationen ein echtes Comeback. Sie eignen sich auch wunderbar, um die Aufmerksamkeit gezielt auf ein Thema zu lenken.  > weiterlesen

Wir mögen diese einfache und meist witzige Art der Illustration und haben einige unserer diesjährigen Weihnachtsmotive auf der Startseite animiert.

Sollten auch Sie ernsthaft überlegen, wie Sie diese beliebten kleine "Animationen" in Ihre Website integrieren können, dann rufen Sie uns doch gleich an. Wir finden da schon eine Lösung.

Flash ist out!

01.07.2016 | Flash ist eine Grafik- und Animationssoftware. Mit Hilfe eines kleinen Zusatzprogramm (PlugIn) waren die oft sehr aufwendig hergestellten Animationen im Browser sichtbar. Doch ab Januar 2017 wird diese Technologie nicht mehr von den Browsern unterstützt und das Google-Werbenetzwerk soll dann 100 % Flash-frei sein.  > weiterlesen

Für Webdesigner und Gestalter ist es also höchste Zeit auf HTML5 umsteigen. Designer ohne ausreichende Programmierkenntnisse werden sich hier allerdings etwas schwer tun. Das Adobe Programm FLASH bot gerade für die kreative zeichnerische Darstellung eine gute Spielwiese.
Steve Jobs hatte bei Flash immer große Sicherheitsbedenken gesehen und weigerte sich deshalb, die Technik in die iPhones und iPads zu integrieren. Ab 2017 werden dann bei den mobilen Endgeräten die Videos nicht mehr per Flash-Player wiedergegeben, sondern direkt vom Browser über HTML5 abgespielt. Das soll den Akku sparen und deutlich schneller gehen.
Schöne neue Welt! Schau'n wir mal.

IoT · ©Mammut Vision - Fotolia

IoT - Verbirgt sich hinter diesem Kürzel die dritte Internetgeneration?

16.11.2015 | IoT steht für »Internet der Dinge« (englisch Internet of Things, = IoT). Manche bezeichnen IoT auch als Web 3.0 oder dritte Internetgeneration. Sicher ist, das Internet wird zunehmend nicht nur aus realen menschlichen Teilnehmern bestehen, ...  > weiterlesen

sondern auch Dinge die mit Minicomputern oder Sensoren ausgestattet sind, werden untereinander digital kommunizieren. So werden zum Beispiel Container nicht nur automatisch Nachrichten senden, wenn Sie am Zielort eingetroffen sind, sondern direkt Handlungsaufträge weiterleiten. IoT soll die Menschen bei Ihren Tätigkeiten unterstützen ohne abzulenken oder aufzufallen. Zukünftig wird so ein gigantisches Sensor-Netzwerk entstehen. Die wichtigsten Bereiche für das »Internet der Dinge« sind zur Zeit sicherlich die »Ressourcennutzung und Kostensenkung«, sowie die »Lieferkette und Logistik«.

Vieles scheint heute schon möglich und neue Geschäftsideen werden den Markt sicherlich bald verändern, doch oft fehlt es auch noch an den richtigen Business-Ideen und auf alle Branchen lässt sich IoT eben auch nicht übertragen.
Ein erklärendes Video zu diesem Thema: https://youtu.be/6MrCr-52GLI

Foto links: IoT · ©Mammut Vision - Fotolia

Nachhaltige Weihnachtsgrüße auf "blühendem Papier"

06.12.2014 | Auf dem neuen biologisch abbaubaren Öko-Papier lassen sich Weihnachtsgrüße oder Geschenkanhänger versenden die auch im neuen Jahr noch Eindruck machen. Das Papier enthält Pflanzensamen.  > weiterlesen

In kleine Stücke gerissen und mit Erde bedeckt entstehen in kurzer Zeit Kräuter, Gemüse oder blühende Pflanzen, die auch im Frühjahr noch an den Gruß zum Feste erinnern.   Wir finden das ist eine schöne Idee zu Gunsten der Umwelt. Das Papier wird mit gebrauchten Materialien von Hand geschöpft (es werden keine Bäume beschädigt!). Die Samen werden bei der Schöpfung eingearbeitet. Das Papier kann in die Erde eingepflanzt werden und hinterlässt eine blühende Botschaft. Weitere Informationen bei: www.wunder-werk.ch

WOFF [Web Open Font Format] ist ein standardisiertes Format für Web-Schriften

08.10.2014 | Bisher war die Zahl der im Web verwendbaren Schriften eher begrenzt und eine Entscheidung zwischen Arial, Verdana und Times war für den Designer eher unbefriedigend, wo er doch weiß, dass es für den Druck eine nahezu unbegrenzte Anzahl von viel schöneren Schriften gibt.  > weiterlesen

Die Darstellung von Schriften, die nicht auf dem Rechner des Nutzers liegen, war jahrelang ein technisches Problem und nach einigen missglückten Versuchen ist jetzt Google mit einer Schriftenbibliothek eingestiegen, die auf allen gängigen Browsern gut funktioniert.

Den Designer freut es, hat er doch jetzt eine Möglichkeit mit mehr zur individuellen Gestaltung einer Website. Typografie macht den Unterschied.

Die neuen webtauglichen Fonds finden Sie hier.

Foto: ©Ssogras - Fotolia

Kryptische Nachrichten oder ein Labyrinth, aus dem es kein Entkommen gibt.

08.10.2014 | Haben Sie sich auch schon gefragt, was sich hinter diesen Grafiken verbirgt, die wir neuerdings in Zeitschriften und auf Packungen finden.  > weiterlesen

Hierbei handelt es sich nicht um eine außerirdische Botschaft sondern um einen sog. QR-Code (QR= Quick Response). Die quadatische Matrix aus schwarzen und weißen Punkten ist die binäre Darstellung von kodierten Informationen wie z.B. Adresse, Telefonnummer und sonstigen Texten ... 

Gelesen wird dieser Code von jedem Java-fähigen Handy mit Kamera und zum Dekodieren gibt es im Internet entsprechende Apps. Der Vorteil ist, dass man die Informationen jederzeit abfotografieren, abspeichern und weiterverarbeiten kann. Fehler beim Eintippen gibt es nicht.

Zum Kodieren der Informationen gibt es im Internet spezielle Programme. Sollen wir Ihre Firmendaten in einen Q-Code umwandeln?